AKTIV  FÜR DEN NATURHOF

In der Natur wie zu Hause. Unter diesem Motto steht unser Wirken auf unserem Anwesen in Rohrbach. Dass dies nicht nur für unsere Gäste gilt, zeigen unsere Aktivitäten zur Erhaltung der naturnahen Umgebung.

Dazu gehört natürlich zuerst unser auch unter Denkmalschutz stehender Teich, der viel Pflege und Betreuung benötigt und der alle paar Jahre Anlass für größere Arbeitseinsätze ist. Es sind aber auch die kleinen Dinge, die kaum sichtbar, für die Natur jedoch von großer Wichtigkeit sind. So blüht immer noch Arnika auf unseren Wiesen und wenn man genau hinschaut sind wir vom Leben umgeben. Hier einige Beispiele:


Weiter geht es mit den Bäumen, die immer wieder neu gepflanzt werden müssen. So ist eine Trauerweide und eine Hecke für den Teich eingetroffen und für den leider vor einigen Jahren durch einen Sturm sehr schwer beschädigten Ahorn haben wir als langfristigen Ersatz eine Roteiche gesetzt. Allerdings macht das rauhe Klima sehr schwer die Bäume auch wirklich zum Wachsen zu bringen. Wir mussten schon einige Fehlschläge hinnehmen, geben aber nicht auf.


Zum Schutz der Natur wird das Gelände nur alle drei Jahre gemäht und wer genau hinsieht, der findet auch Holzhaufen als Rückzugsgebiet für Marder und Amphibien.


Wer nun unseren Ferienhof besucht, dem fällt sicherlich
eine kleine Plak
ette auf, die seit 2005 den Eingang
schmückt. Wir haben uns nämlich bemüht, auch den immer
seltener werdenden Fledermäusen ein Dach über dem
Kopf anzubieten. Unser Hof war dafür besonders geeignet, weil
wir den Fledermäusen nicht nur ein Sommerquartier unter dem
Dach anbieten können, sondern auch eine geeignete Bleibe für
den Winter  unser eigen nennen. Diese werden immer seltener
uns sind besonders wertvoll für den Fledermausschutz.


Unser besonderer Dank gilt dabei Frau Fischer von der Sächsischen Landesstiftung  Natur und Umwelt, die uns hervorragend beraten hat. So konnten wir mit geringen Aufwand das Richtige für eine reichere Umwelt tun. Leider wissen dies die Fledermäuse jedoch nicht, denn bis ins Jahr 2013 wurde das Angebot noch nicht angenommen.